Wärmenutzung aus Trink- und Abwasser
Gerne beraten, entwickeln und realisieren wir mit Ihnen Projekte im Bereiche der Wärmenutzung aus Trink- und Abwasser.
Bei Neubau- oder Sanierungsprojekten stellt sich oftmals die Frage, ob auf Primär-Energieträgern (Erdgas, Heizöl und Strom) weitergefahren oder ob auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden soll. Vor allem, wenn dies sowohl ökologisch wie ökonomisch sinnvoll ist. Sie können den CO2-Ausstoss erheblich reduzieren und in den meisten Fällen ebenfalls Kosten einsparen. Solche Projekte werden allenfalls entweder vom Kanton oder von der Stiftung Klimarappen finanziell unterstützt.
Wie funktioniert eine Wärmenutzung aus Trink- oder Abwasser ?
Die Energie im Wasser wird mittels Wärmetauschern gewonnen und mittels Wärmepumpen verfügbar gemacht. Aus 1m3 Wasser und einer Abkühlung von 1° Kelvin kann eine Wärmemenge von 1.2 kWh genutzt werden. Bei Trinkwasser wird das benutzte und abgekühlte Wasser versickert oder abgeleitet (Überlaufprinzip), bzw. wird es ins Versorgungsnetz zurückgeführt (Rückspeiseprinzip).
Bei der Abwassernutzung wird das Abwasser vor dem Wärmetauscher gefiltert und aufbereitet. Zusammen mit unseren Partnerfirmen können wir Ihnen - optimal auf Ihre Bedürfnisse hin - Projektlösungen erarbeiten und anbieten. Wir haben standardisierte und praxiserprobte Lösungen für die Wärme- und Kältenutzung aus Trink- und Abwasser.
Haben Sie ein mögliches Projekt ? Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, wir würden gerne zusammen mit Ihnen dieses Projekt weiterentwickeln.
 
Bildquelle: EnergieSchweiz/SVGW
Bild links: Beispiel einer grossen Wärmepumpe
Bild Mitte: Beispiel Überlaufprinzip
Bild rechts: Beispiel Rückspeiseprinzip
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